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Filterung
Sämtliche isolierten DC/DC-Wandler von Recom
verfügen über eine charakteristische Schaltfrequenz,
mit der das Gerät betrieben wird. Mit
dieser Frequenz ist eine Filterung möglich, die im
Vergleich zu Wandlern mit wechselnden Impulsen
relativ einfach ist. Bei Wandlern mit Pulse
Skipping Modus (PSM) gibt es eine Reihe verschiedener
Frequenzen, da das Modul die Impulsintervalle an
die Belastungsbedingungen anpasst.
Bei der Reduzierung der Welligkeit des Wandlers
am Eingang oder am Ausgang müssen verschiedene
Aspekte berücksichtigt werden. Recom
empfiehlt eine Filterung mit Hilfe von einfachen
passiven LC-Gliedern sowohl am Eingang als
auch am Ausgang (siehe Abbildung 6). Ein passives
RC-Glied könnte ebenso verwendet werden,
auch wenn der Leistungsverlust durch einen
Widerstand möglicherweise zu hoch sein könnte.
Die Eigenresonanzfrequenz der Drosselspule muss
deutlich höher sein als die charakteristische
Frequenz des DC/DC-Wandlers. Der DC-Nennstrom
der Drosselspule muss ebenso berücksichtigt
werden. Es wird eine Nennleistung empfohlen,
die etwa dem doppelten Wert des Versorgungsstroms
entspricht. Abschließend ist der DCWiderstand
der Drosselspule zu beachten.
Dieser gibt einen Hinweis auf den bei der Drosselspule
zu erwartenden DC-Leistungsverlust.
Die Kapazität wird so ausgewählt, dass ein PIFilter
erstellt werden kann, der auf den Eingangsbzw.
Ausgangskondensator des DC/DC-Wandlers
abgestimmt werden kann. Es wird ein
Kondensator ausgewählt, der bei Verbindung mit
den vorhandenen Kondensatoren die charakteristische
Frequenz stark abdämpft.
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