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Eingangsspannungseinbruch (Unterspannung)
Sinkt die Eingangsspannung bzw. wird sie
vorubergehend weggenommen, kommt es bei
der Ausgangsschaltung zu vergleichbaren Spannungseinbruchen.
Bei kurz andauernden Abfallen
der Eingangsspannung, etwa wenn andere verbundene
Schaltungen kurzfristig einen hohen Strombedarf
haben oder wenn die versorgten Schaltungen
im Betrieb angeschlossen bzw. entfernt werden,
ist der Einsatz einer einfachen Dioden-Kondensator-
Schaltung am Eingang ausreichend. Durch
diese Pufferung werden Auswirkungen auf die
Ausgangsschaltung weitgehend verhindert.
Bei der Schaltung wird eine Diodeneinspeisung zu
einem grosen Ladekondensator verwendet (in der
Regel ein Elektrolytkondensator von ca. 47 µF),
der als kurzfristige Stromreservequelle fur den
Wandler dient. Die Diode verhindert, dass andere
Schaltungsteile diesen Kondensator entladen. Bei
der Kombination mit einer Reihendrosselspule
konnen ebenso sehr gute Filterergebnisse erzielt
werden. Der Spannungsabfall der Diode muss bei
der Stromversorgungsleitung unter normalen
Versorgungsbedingungen berucksichtigt werden.
Um dies klein zu halten wird die Verwendung
einer Schottky-Diode mit geringem Spannungsverlust
empfohlen (siehe Abbildung 11).

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